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<pre>Daran, dass die Franken diese in der Allianz Arena erfüllen und einen Dreier mit auf die Heimreise nehmen, herrscht unter uns Wettfreunden jedoch kein Zweifel!  <p> In ihren bislang 14 Rückrundenpartien erzielten die Sandhäuser gerade einmal zehn Treffer und stellen damit gemeinsam mit dem SC Paderborn den schwächsten Rückrunden-Angriff der Liga.  <p>  Während der MSV zuhause erst drei Punkte holen konnte, fuhr Darmstadt auswärts erst einen Sieg und zwei Unentschieden ein. Damit befinden sich beide am Ende der Heim- bzw. Auswärtstabelle. <p> Samstag, 2August 2015 um 13:00 Uhr – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose, und Wett Tipp <p>  Angesichts dieser Probleme dürfte es den Gastgebern zu empfehlen sein, sich nun am Freitag ganz auf die Schwächen des nächsten Gegners zu konzentrieren: Trotz des Auftaktsieges hatte schließlich auch der FC Heidenheim nicht viel anzubieten, vor dem sich eine halbwegs funktionierende Mannschaft so richtig gruseln muss.  </pre>


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<pre>Abstiegsangst gegen Aufstiegshoffnung: So lautet die Konstellation beim Duell zwischen dem MSV Duisburg und Eintracht Braunschweig. Unterschiedlicher könnten die Voraussetzungen der beiden Kontrahenten am achten Spieltag also kaum sein.  <p> Beide Mannschaften hatten sich den Saisonstart sicher etwas besser vorgestellt. Doch während die SpVgg Greuther fürth in den ersten drei Spielen wenigstens einen Sieg einfahren konnte, hat der FSV Frankfurt nach drei Partien erst einen mageren Zähler auf dem Konto.  <p>  Unterschiedlicher könnten die Stimmungslagen beim MSV Duisburg und dem SC Paderborn vor dem direkten Duell am zwölften Spieltag kaum sein. <p> Der Fokus scheint weiterhin auf die Offensive gerichtet zu sein, wie die Verpflichtungen von Joseph-Claude Gyau, John Verhoek und Richard Sukuta-Pasu sowie das offensiv ausgerichtete 3-5-2 erahnen lassen. <p>  Der Absturz in den Tabellenkeller erfolgte in der Rückrunde vor allem wegen der äußerst löchrigen Defensive. Inzwischen stellen die Hessen mit 57 Gegentoren in 31 Partien die schwächste Abwehr der Liga.  </pre> 


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<pre> Trainer Tomas Oral, der den Kader nach dem geschafften Klassenerhalt im Sommer runderneuerte (14 Neuzugänge, 13 Abgänge), hat dem Team ein völlig neues Gesicht verpasst. Nun gilt es, aus den verbliebenen und neuen Spielern eine erfolgreiche Einheit zu formen. Dieser Prozess dauert weiter an. Vor allem in der Offensive offenbarten die Frankfurter in den ersten beiden Spielen große Schwächen.  <p> Schließlich musste der Aufsteiger in dieser Spielzeit vor heimischer Kulisse überhaupt noch keine Niederlage hinnehmen und gehört mit neun erzielten Heimpunkten bislang zu den erfolgreichsten Mannschaften der Liga.  <p>  Die Saisonziele der Zweitligisten aus Braunschweig und Sandhausen könnten unterschiedlicher nicht sein. Während die Löwen im Jahr 2 nach dem Bundesliga-Abstieg erneut die Aufstiegsplätze anvisieren, wird es für den chronischen Underdog aus dem Rhein-Neckar Kreis mal wieder einzig und allein darum gehen, am 3Spieltag über dem ominösen „Strich“ zu stehen. Folglich möchte man meinen, dass vor dem direkten Duell am Spieltag eher die aufstiegsambitionierten Braunschweiger unter Druck stehen. <p>  Der FC Nürnberg verlor schließlich nur eines der zehn Zweitliga-Duelle gegen Hertha BSC (4 Siege, 5 Unentschieden) — und das auch erst im letzten Heimspiel im September 2024 mit 0:2. <p>  In Sandhausen wollen die Breisgauer jetzt endlich die Trendwende schaffen und die ersten Zähler des Jahres einfahren. Die Hoffnungen liegen dabei auf Top-Torjäger Nils Petersen, der gegen Düsseldorf sein Comeback nach seiner langwierigen Außenbandverletzung feierte.  </pre>


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<pre> Schließlich erzielten sie in den ersten 18 Saison-Begegnungen nur insgesamt 17 Treffer. Sechsmal blieben sie dabei ganz ohne Torerfolg.  <p> Der FC St. Pauli und der FSV Frankfurt standen sich bislang in 15 Pflichtspielen gegenüber. Sieben Mal setzten sich die Hamburger durch, nur vier Mal gewannen die Frankfurter. Vier Aufeinandertreffen endeten mit einem Unentschieden.   <p> Die fürther haben in den letzten Wochen den direkten Kontakt zu den Aufstiegsrängen verloren. Die Franken konnten nur eines ihrer vergangenen vier Spiele gewonnen (ein Unentschieden, zwei Niederlagen). <p>  Auch die Leipziger untermauerten in den letzten Wochen und Monaten ihren Status als absoluter Aufstiegsfavorit mit drei Siegen in Folge. Zuletzt setzten sie sich trotz eines zwischenzeitlichen 0:1-Rückstandes zur Halbzeit souverän mit 3:1 gegen den FC Heidenheim durch.  <p> Denn Lautern kassierte in dieser Zweitliga-Rückrunde die nach Magdeburg ligaweit meisten Gegentore (12). Das verheißt gegen so eine starke Truppe wie jene aus Ostwestfalen überhaupt nichts Gutes.  </pre>


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<pre> Gegen Nürnberg fällt mit Ronny Philp auch noch ein wichtiger Abwehrspieler aus. Der 26-Jährige erhielt in München seine fünfte Gelbe Karte und muss damit ein Spiel zuschauen.  <p> Sollte es gegen St. Pauli tatsächlich zu einem Schützenfest kommen, ist die Chance groß, dass der Sieger dabei am Ende Paderborn heißt; zumindest legt das die jüngste Heimbilanz nahe.  <p>  Die „Störche“ haben sich gerade von Coach Marcel Rapp getrennt. Nach fünf Niederlagen in Folge wurde es dem Vorstand dann doch zu bunt, und Tim Walter wurde bereits als sein Ersatz vorgestellt. <p>  Elf Mal trennten trennten sich die beiden Mannschaften mit einem Unentschieden. Zuletzt waren die Badener fünf Mal in Folge siegreich. Im Hinspiel im Oktober feierten sie durch ein Tor von Erwin Hoffer einen knappen 1:0-Erfolg.  <p> Im direkten Duell zum Abschluss der Zweitliga-Hinrunde hoffen beide Teams nun auf die Rückkehr in die Erfolgsspur, um den freien Fall in Richtung untere Tabellenhälfte zu stoppen.  </pre>


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